Von Winter zu Frühling – So passt du deine Pflegeroutine an

Deine Haut hat sich tapfer durch die kalten Wintermonate gekämpft. Die eiskalte Luft draußen und die trockene Heizungsluft drinnen hat ihr wirklich zu schaffen gemacht. Sie war gereizt, hatte sehr trockene Stellen, hat sich teilweise geschält… all das ist nun zum Glück vorbei! Dank des milderen Wetters ist jetzt eine leichtere Pflegeroutine angesagt. Was heißt das genau?

Feuchtigkeitscreme? Ja, aber nicht zu dick!

Wenn die Haut im Winter äußerst trocken ist, benötigt sie ordentlich Hilfe, um Feuchtigkeit zu bewahren. Da greift man gerne mal zu den dicken, fettigen Cremes. Sie ziehen typischerweise sehr langsam ein und hinterlassen einen klebrigen Film, der verhindert, dass die Haut direkt wieder austrocknet. Im Frühling solltest du solche Cremes – wenn überhaupt – nur noch auf den Lippen anwenden. Nun sollte deine Haut weniger aggressiven Umwelteinflüssen wie eisige Temperaturen ausgesetzt sein. Folglich sollte die natürliche Schutzbarriere deiner Haut ausreichen, um genug Feuchtigkeit zu speichern. Wechsele also zu leichteren, wasserbasierten, gelartigen Texturen, die dennoch ausreichend feuchtigkeitsspendende Inhaltsstoffe enthalten.

Peeling? Ja, aber in Maßen!

Der Frühlingsstart ist der perfekte Zeitpunkt zum Hervorbringen eines frischen Teints, der bisher unter den Schichten abgestorbener Hautschüppchen versteckt war. Im Winter hieß es bezüglich Peelings: Weniger ist mehr. Überhäuftes Peelen kann nämlich zu einem Teufelskreis von trockener Haut führen. Kaum warst du die abgestorbenen Hautschüppchen los, fing deine Haut wieder an auszutrocknen. Da sie schutzlos der trockenen Winterkälte ausgeliefert war. In den wärmeren Jahreszeiten ist regelmäßiges Peelen angesagt. Du brauchst nämlich keine Angst davor zu haben, dass die Luft deiner Haut direkt wieder sämtliche Feuchtigkeit entzieht. Außerdem produziert deine Haut nun mehr Talg und Schweiß, was du lieber nicht auf deiner Haut sitzen lassen solltest. Wie oft solltest du ein Peeling anwenden? Wir empfehlen alle 5-10 Tage. Je öliger deine Haut desto kürzer sollte der Abstand zwischen jedem Peeling sein. Was für ein Peeling eignet sich am besten? Wir raten von manuellen Peelings ab. Das sind solche mit kleinen Partikeln, die durch Reibung deine Haut peelen. Eine effektivere Variante sind Säure-Peelings wie z.B. Fruchtsäurepeelings oder AHA- und BHA-Peelings. Sie lösen Schmutz und abgestorbene Hautschüppchen sanft aber wirkungsvoll von der Haut – ganz ohne aggressives Rubbeln und Schrubben.

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